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Natur

Die Geschichte der Kamille und ihre mentale Wirkung

Mit Genehmigung der Autorin: Maria Marchhart

Die Kamille siedelte sich bei uns Menschen schon in der Steinzeit an.
Jeder kennt sie als Allheilmittel aus Großmutter´s Zeiten.

Die Brücke zur mentalen Wirkung spüre ich in dem Märchen der Kamille.
Am Rande des Dorfes wohnte ein junges Mädchen, das war so feinfühlig, liebreizend und
vertrauensvoll.
Die Menschen nannten sie Kummerblume. Aber nicht weil sie kümmerlich war oder Kummer verbreitete, sondern im Gegenteil.
Die Menschen kamen zu ihr, wenn sie voller Kummer waren.
Sie war so fröhlich und bescheiden, so empathisch und sie spürte, wenn die Menschen wirklich Kummer hatten oder ob sie nur zu faul waren, den wahren Grund ihres Kummers zu betrachten.
Im Märchen ist es eine mit Blumen geschmückte Tür, wo das Mädchen die Menschen durch schickte und sie plötzlich die Welt mit ganz anderen Augen sahen.

Die Brücke zum Mentaltraining liegt hier ganz offen:
Ich sehe in dem Mädchen den Mentaltrainer, der durch Feingefühl, Wertschätzung und mit Empathie
sich in die Schuhe des um Rat Bittenden stellt.
Als Mentaltrainer bin ich aber auch negativem Gerede oder Behauptungen von Menschen ausgesetzt.
Nun kann man sich aber auch vorstellen, das es Menschen gibt, die auf ihren Kummer auch noch stolz sind.
Oder die sich nicht trauen, über ihren Kummer zu sprechen.
Diese Menschen wollen in ihrer Situation doch auch nicht allein sein und so werden oft üble abfällige Worte in die Welt gestreut, die dem Mentaltrainer nichts Gutes Wünschen.

Im Märchen der Kamille war dies auch der Fall. Diese negative Energie (Menschen) konnte sogar Menschen umstimmen die vorher positiv gestimmt waren.
Und so wollten sie das Mädchen verbrennen.
Aber eine höhere Macht (Gott) lies dieses wertvolle Geschöpf nicht verloren gehen und verwandelte es in eine Wiese voller Blumen (Kamille). Und so gibt es diese heilenden Kräfte in der Kamille noch heute.
Die Brücke zum Mentaltrainer sehe ich in der Bescheidenheit. Sie kann überall sesshaft werden.
Und verströmt ihren Duft als Einladung. Auch ein Mentaltrainer hat immer seine Fähigkeiten bei sich, ist nicht aufdrängend, macht sich nicht wichtig.
Die Kamille braucht gar nicht viel Platz und tritt uns immer freundlich entgegen.
Sie ist immer 100% mit Lichtenergie geladen und kann sie jederzeit auch abgeben.
Allerdings gilt auch hier das Gesetz des freien Willens.
Nur wer sich selbst entscheidet, Hilfe anzunehmen, dem hilft sie gerne.
Als Mentaltrainer muss auch ich auf meinen Auftrag warten.
Die Kamille signalisiert mir Demut.

Die Geschichte der Sonnenblume und ihre mentale Wirkung

Seit die Spanier vor 400 Jahren die Sonnenblume aus Südamerika nach Europa brachten, wird sie auch hierzulande angebaut.
Öl presst man aber erst seit 200 Jahren.

Von den Indianern in Nord- und Südamerika wurde die Sonnenblume als Lichtsymbol verehrt.

Als sie zu uns nach Europa kam, galt sie auch als Symbol für die Seele und des inbrünstigen Gebetes.
In unseren Breiten haben wir den Sommer über die aufbauende Augenweide vieler Sonnenblumenfelder.
Wunderschön leuchten diese Öllieferanten, wenn sie so felderweise auftreten.
Ja und wirklich eigenartig, alle Blütenköpfe schauen in die gleiche Richtung, immer der Sonne ins Gesicht, wie eine Armee.
Man nennt sie auch „Töchter der Sonne“. Nur manchmal gibt es einen Querulanten, diese Blume ist dann etwas höher und schaut glatt in die andere Richtung. ( Höher muss sie wachsen, sonst müsste sie der ganzen Gruppe in die Augen schauen)

Die Brücke zum Mentaltrrainer sehe ich in der Vegetation der Sonnenblume.

Sie weiß um das tägliche Auftanken von Lichtenergie.
Was für einen Mentaltrrainer oberstes Gebot ist, lebt auch die Sonnenblume.

Da gibt es die Frage: „Drehen Sonnenblumen ihren Kopf mit der Sonne?“
Demnach müssten ja die Blütenköpfe nach der Begleitung der Sonne über den Tag, nach Sonnenuntergang wieder ihren Kopf nach Osten schwenken, um am nächsten Morgen wieder für die aufgehende Sonne bereit zu stehen. Doch nein, nichts dergleichen passiert. Die aufgeblühten Blütenköpfe verbleiben auch bei Dunkelheit in der Ausrichtung, die sie tagsüber besitzen.

Die Brücke zum Mentaltrrainer schlage ich mit der Aussage: „Und sie bewegt sich doch“, da die Sonnenblume sich in der Jugend an der Sonne orientieren und ihr folgen. Während des Wachstums suche die jungen Pflanzen die stärkste Lichteinstrahlung und folgen ihr. Dies ist von Gott ganz toll eingerichtet und zwar das Wachstumshormon Auxin sorgt auf der Schattenseite des Stängels für ein verstärktes Wachstum, womit sich die Knospe liecht gewgen das Licht dreht. Und in dieser Zeit folgen die jungen Sonnenblumen in geringen Wachstumsbewegungen dem Lauf der Sonne. Die Blütenknospe schraubt sich mit einer spiralförmigen Bewegung die Höhe. Mit dem Aufblühen und verholzen des Stängels endet diees Bewegung. Die Blütenköpfe verbleiben in der Hautpeinfallsrichtung des Sonnenlichtes. Sie reift und bringt Frucht. In der Betrachtung kannst du es spüren.
Genauso könnte die Entwicklung des Menschen, eines Mental Trainers jedenfalls, verlaufen.

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