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Körperarbeit

Für uns Coaches und Berater ist es immer wieder eine Frage, wie nahe gehe ich bei „Übungen mit Körperkontakt“ an den Klienten, die Klientin ran. Ist es überhaupt in Ordnung solche Übungen zu machen, wo ich den Körper des Klienten berühren muss? Wie soll ich die Griffe, die Berührung ausführen.

Nun, was so eine Berührung auf keinen Fall sein darf, sie darf nicht so ausgeführt werden, dass Raum für Interpretationen und Fantasien bleibt. Eine Berührung, die beim Klienten die Frage entstehen lässt, ob das jetzt ein streicheln war oder ob eine erotische Zärtlichkeit ankommen sollte, ist obsolet.

Jede Körperberührung am Klienten muss, wenn sie Teil der Übung ist, in einer klaren, eindeutigen Art durchgeführt werden. Die Berührung soll interpretationsfrei, eindeutig zuordenbar sein. Kein „ich will und ich kann nicht“ und kein „jetzt pack ich zu“ sondern: „ich habe von dir lieber Klient die Erlaubnis dich zu berühren und tue das ohne Zweideutigkeit.“
Zuvor muss die Erlaubnis vom Klienten abgeholt werden, ob es ihm recht ist, berührt zu werden bei dieser Übung.

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