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Bunte Gedanken

Unsere Prüfungstermine in der CY® Akademie:

Prüfüngstermine:

Diplomprüfungstermin: CY® Paar-, Beziehungs-, Sexualberatung :
Feb. 2017 – Wien

Diplomprüfungstermin: LSB / Psychosoziale Beratung:
21. Okt. 2016 – 13:00h Wien

Diplomprüfungsstermin: CY® Paar-, Beziehungs-, Sexualberatung:
Dez. 2016 – 16:00h Graz

Wissensevaluation für Lebens- & Sozialberatung:
2. Sept. 2016- 17:00h Wien

Diplomprüfungstermin: LSB – Psychosoziale Beratung
19. April 2017 – 09:00 – Wien

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März: Ethik – 15 Leute plus 1 Modul später und die Quotenfrage

Es war wieder mal soweit. Letzten Freitag und Samstag widmeten wir uns einem Modul aus der Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater.
Das Thema des Moduls war: “ Ethik – was hat das mit mir zu tun?“
Wir stürzten uns ziemlich bestürzt in dieses Thema, denn jeder von uns, Männer und Frauen, hatten eine andere Vorstellung von dem, was Ethik an sich überhaupt ist.
„Es ist die Moral, mit der wir unsere Beziehungen leben“ oder “ das ist die Wissenschaft, die erforscht, was erlaubt oder verboten ist“ bis zu: “ Das sind die Gesetze, die für alle Menschen gelten“ waren einige der Wortspenden.
Nun, Ethik ist schlicht und einfach das Nachdenken über die Werte, die wir für OK oder NICHT OK empfinden.
Ist also ganz einfach. Oder doch nicht?
Stimmt, es ist gar nicht so einfach, die Meinungen selbst so einer kleinen Gruppe von 15 Leuten, auf einen Nenner zu bringen. Das wussten wir spätestens Samstag Nachmittag, als es um das Thema der Quotenregelung für Frauen ging. Und hauptsächlich diese warfen sich mit sehr viel Emotion ist die Diskussion, mit all ihren Argumenten und Gedanken. Angeheizt wurde die Diskussion durch ein Buch von Elfriede Bauer-Jellinek: „Der falsche Feind“. Ob die Männer nun die armen benachteiligten sind oder die Frauen, da blieb man uneinig. Bei einem Gedanken waren alle wieder auf Linie: Der Geschlechterkampf muss ein Ende haben. Kein gegenseitiges runtermachen, kleindrücken oder aushebeln mehr.

Meine persönliche Quintessenz aus dem Modul: Männer – wir lieben Euch und sind bereit zur Versöhnung!

Dezember – Das Drehbuch für den Weihnachtsabend

Als wir heute über unsere Weihnachtspläne plauderten. erzählte B. mir folgende Geschichte;
Schon als sie 8 Jahre alt war, gab sie dem Weihnachtstag einen besonderen Wert. Nicht weil sie es von ihren Eltern so vorgelebt bekommen hätte, ganz im Gegenteil. Der Mutter war dieser Tag eher eine Belastung, schließlich war er mit viel Hausarbeit und Vorbereitung verbunden. Vater und Großvater waren auch nicht die größten Weihnachtsfans denn es blieb eine Menge an zusätzlicher Aufgaben wie Baum zurechtschneiden und aufputzen, Krippe aufstellen, und anderes mehr, an ihnen hängen.
Nur einem war Weihnachten viel wert, meiner Freundin B. Im 8. Lebensjahr setzte sich das 1. Mal hin und schrieb und zeichnete detailgenau das „Drehbuch“ für den Weihnachtsabend: Darin hatten Vater und Großvater schon im Wohnzimmer zu sein. Der Eine durfte die Christbaumkerzen anzünden, der andere die Schallplatte auflegen. Danach hatte der Vater die Glocke zu läuten und beide hatten genau den Platz einzunehmen, den B. ihnen vorgab, genau so wie es in ihrem Drehbuch für den Weihnachtsabend stand.
Und wie auf großen Bühnen oft zu sehen, gab es dann den Einzug der (nicht Gladiatoren!) Familie. Sobald die Glocke zu hören war, öffnete B. die Türe des Wohnzimmers. Nicht nur im Drehbuch schritt B. würdig voran Richtung Christbaum, hinter ihr die Mutter und Schwester in der zweiten Reihe. Natürlich war die Abfolge der Lieder und vorgelesenen Weihnachtsgeschichten eben so genau gelistet und vorbereitet.
Auch die nächsten Jahre bestand B. darauf, dass alles genau so zu geschehen hatte, wie sie es im Drehbuch beschrieben hatte, sie hielt daran fest. Sie las das Weihnachtsevangelium vor, der Großvater ätzte: „Das hast eh schon letztes Jahr vorgelesen,“ danach kam ihr Gedicht und die Weihnachtsgeschichte. Und damit auch sicher nichts schief läuft, am wichtigsten Tag des Jahres, der wichtigsten Feier mit den wichtigsten Menschen, übte sie Jahr für Jahr von August bis Dezember mit der Familie des öfteren den Ablauf des Weihnachtsabends.
Es ist Jahrzehnte her, dass B. ein Kind war, aber auch noch heute, im reifen Erwachsenenalter hält B. an ihrer Vorstellung fest, wie Weihnachten zu feiern ist.
Am 24. Dezember lädt B. ihre Verwandten und die ihres Mannes ein und führt Regie nach ihrem Drehbuch.
Ich glaube, ihr ist Weihnachten sehr wichtig und ich glaube ich kann viel von B. lernen. Vielleicht auch Sie, lieber Leser. (GS)

Dezember – Was bleibt übrig?

Was bleibt übrig von diesem Lebensjahr ? Am einfachsten ist diese Frage zu beantworten, wenn ich sie auf das „Jahreseinkommen“ beziehe.
All das, was ich in diesem Jahr davon nicht ausgegeben habe, bleibt übrig. Hoffentlich ist es viel, das wünsche ich allen.
Was bleibt übrig von diesem Lebensjahr, wenn ich von der Zeit die es gedauert hat, all jene abziehe, die ich vergeudet habe, mit Streit und Ärger? Was bleibt übrig von den Gefühlen die ich geschenkt habe, wenn ich die brutalen, bösen und krankmachenden Gefühle subtrahiere?
Was bleibt übrig von meinen Freizeitaktivitäten, sobald ich all jene weg-rechne, die ich nicht wirklich genossen habe? Was bleibt von mir übrig, wenn ich von den vielen Rollen, die ich täglich spielen muss, all jene, für die mir das Talent fehlt, absage ? Was bleibt überhaupt von mir übrig am Jahresende? Worauf kann ich bauen und stolz sein?
Ich gratuliere mir, wenn die Jahreslebensrechnung ein dickes „Haben“ aufweist! Dann habe ich vieles richtig gemacht, meine Kräfte gut eingeteilt und meiner Seele erlaubt, wichtig zu sein.
Und nächstes Jahr? Ich führe von Beginn an ein „Seelenhaushaltsbuch“ damit am Ende viel übrig bleibt. (GS)

November – Hilfe! Wo finde ich die Besinnlichkeit?

Hilfe! Jetzt kommen sie wieder, die „stillen Tage“ im Kreise der Familie, voll Harmonie und innerem Frieden, liebevoll ausgesuchter Geschenke und Herzenswünsche.
Hilfe! Sie kommen täglich bedrohlich näher, die Stunden der Andacht, des Innehaltens und Zeit haben´s für das Wesentliche, vor dem man das ganze Jahr aus Zeitmangel verschont bleibt.
Wenn ich an die letzten „stillen, besinnlichen und so harmonischen“ Weihnachtstage zurück denke, würde ich am Liebsten den Kalender vorwärts stellen und einige Tage überblättern.
Was soll ich denn da fühlen, wenn alle rund um mich so weiter machen wie immer, meine Pflichten noch mehr werden und dazu noch die „liebevollen Aufmerksamkeiten und Einladungen“ von mir erwartet werden?
Wie soll ich plötzlich, besinnlich sein können, nur weil der Kalender es vorgibt? Was an Achtsamkeit soll ich nun pflegen und wie still soll meine innere Stille sein? Wo finde ich in mir die friedliche, harmonische Stelle? Was kann da helfen?
Schließlich übe ich das ganze Jahr nicht, wie das geht, das achtsam und besinnlich sein. Ich spüre auch das ganze Jahr über keine „innere Harmonie“ und das „Loslassen“ kann nicht für mich gemeint sein, denn wenn ich „loslasse“ , dann geht alles den Bach runter, dann ist zu Weihnachten der Kühlschrank leer und der Christbaum auch.

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn Sie jetzt ein inneres „ ja, so ist es auch bei mir “ in sich wahr nehmen, dann helfen Ihnen folgende Tipps:

1. Überlassen Sie es nicht dem Zufall oder sonst wem, aus dem Advents- Feier- oder Weihnachtstag einen wertvollen Tag zu machen, sondern entscheiden Sie schon morgens: „ Ich mache meinen heutigen Tag zu einem glücklichen und beginne gleich jetzt, mir etwas sehr Schönes aus diesem Jahr in Erinnerung zu rufen. Ich tauche richtig ein in dieses Gipfelerlebnis und lasse die Bilder davon in mir deutlich werden. Ob es ein freier Urlaubstag war, oder ein Spaziergang, ein Kompliment oder ein Lob der Vorgesetzten, ich gehe nochmals in Gedanken in diese schöne Situation und genieße sie.“
2. Dann atmen Sie gesund ein und aus.
3. Jetzt wählen Sie ein Symbol aus, dass Ihnen für diesen Tag zur Seite steht, Sie wieder aufrichtet oder tröstet, wenn etwas falsch läuft. Ob Lieblingsblume, Regenbogen, Sonne, Luftballon oder ein schönes Foto, Hauptsache das Symbol gibt Ihnen ein gutes Gefühl.
4. Sie entscheiden nun, dass dieses Symbol Sie während des ganzen Tages begleitet und immer dann vor das geistiges Auge gerufen wird, wenn Sie Ihre Stimmung absichern, verbessern oder erhalten möchten.
5. Sollte Sie also während des Tages eine Situation beunruhigen, dann schließen Sie die Augen, vertiefen sich in das Symbol und lassen es wirken, bis Sie beruhigt gestimmt sind.
6. Jeden dieser besonderen Tage beschließen Sie mit folgendem Ritual vor dem Einschlafen: „Ich suche mir mindestens 3 Dinge aus, die ich gut gemacht habe, wo ich mit mir zufrieden sein kann. Ich bin stolz auf mich, dass mir das gelungen ist und gratuliere mir dazu.“

Mit diesem guten Gefühl werden Sie eine geruhsame und friedliche Nacht verbringen und der nächste Advents- Weihnachts- Feiertag kann beginnen. Alles Gute für die Novembertage wünscht Ihnen
Gabriela Schildbach

Oktober 2012 – Sex passiert im Kopf und passiert er dort nicht, ist er nirgendwo

Jedes 2. Jahr beginnen wir mit einem neuen Ausbildungskurs zum Sexualberater. Letzte Woche war es soweit, der Kurs ist ausgebucht und die Teilnehmer voll Erwartung und Wissensdurst.
Welche Überlegungen liegen der Entscheidung zugrunde, sich ein Jahr lang mit einem so schwierigen Tabuthema zu beschäftigen?
Nun, unsere Teilnehmer haben erkannt, dass der Stress unseres Alltags zunehmend dafür sorgt, dass die Leichtigkeit, mit der man sich der Zweisamkeit widmen sollte, vielen Menschen immer schwerer fällt. Der Bedarf an geschulten Sexualberatern wird größer in dem Maße, wie die Bereitschaft der Klienten wächst, sich beraten zu lassen.
Wie machen wir das und was machen wir nicht? Wir zeigen mentale Techniken, die den Kopf frei machen, unterstützen die Seele mit Energiearbeit, z. B. mit den Energiekarten und sorgen für neue Gedanken.
Klingt einfach und ist doch sehr komplex. Der Erfolg ist dann unvermeidlich, wenn wir nicht „drüberregnen“ mit unseren mentalen Techniken, sondern punktgenau für jeden Klienten die richtige Technik für das spezielle Thema erarbeiten.
Die Bandbreite an Tools reicht von Atemtechniken, über Konzentrationsübungen bis hin zu Trancen. Die Gedanken wieder einfangen können, damit sie dort sind, wo der Körper auch ist, das ist das Geheimnis. Körper, Gedanken und Gefühle versammeln können, das ist, kurz gesagt, die Arbeit der Coaching You® Sexualberater mit den Klienten.

September – 2 1/2 Tage Energethikermesse, d. h. mit Coaching You® im Pagodenzelt

Von vielen Ausstellerkollegen hörte ich, wie anstrengend und ermüdend das ist. Ich jedoch erlebte 2 1/2 Tage Lebensfreude! Der Grund: Kollegialität, Professionalität und Agape, oder kurz das Synonym dafür: Kathi.

Ich bin wieder mal, wie so oft, gesegnet, denn Kollegen wie Kathi sind in meinem Berufsleben eher Alltag, denn Zufall.

Was ist Kollegialität? Sich auf den Anderen verlassen können.
Wer ist eine hilfreiche Begleitung? Jemand der sich auskennt und tut.
Wann passt man zusammen? Ähnliche Reflexivität, Lernbereitschaft und Fühligkeit.
Wie sollte kommuniziert werden? Auf Augenhöhe, wertschätzend und kritikbefähigt.
Wo findet man viele solche Kollegen? (jünger oder älter, schlanker oder fülliger, blonder oder brünetter, männlicher, weiblicher oder…) Bei Coaching You® !

September: Baumeister für Herzensbrücken – lernen wir einen neuen Beruf!

Der September hat es in sich! Tage voll Sonnenschein, die mich dazu verführen zu glauben, es wäre noch Sommer, also mitten im Jahr. Pusteblume: Noch vier Monate dauert dieses Lebensjahr und in Kürze werde ich wieder Revue passieren lassen, was ich aus diesen 365 Lebenstagen gemacht habe. Welche meiner Bedürfnisse und Wünsche sich erfüllt haben und was ich auf das nächste Lebensjahr verschieben werde.
Was ganz sicher in diesem September passiert ist: Ich durfte neue Menschen kennen lernen, die mir die Chance geben, eine Brücke aus Regenbogenfarben von meinem Herzen zu deren Herzen zu bauen.
Das tu ich gern, das ist mir wichtig, das gibt mir das Gefühl, etwas über die Grenzen des Gewohnten zu bauen.
Ich bin ein Baumeister für Herzensbrücken. Es darf mein Hauptberuf sein, zusätzlich zu all den Nebenjobs, die ich sonst noch abdecke. Als Lehrling habe ich diesen Beruf vor langer Zeit begonnen und beim Brückenbauen viel Baumaterial vergeudet. So manche dieser Brücken sind etwas sturmanfällig geworden und sollten daher nur mit Vorsicht begangen werden, einige wenige haben es der Reichsbrücke 1976 gleich getan und sind eingestürzt. Ich habe sofort den „Wiederaufbau“ geplant in der Hoffnung, dass die nächste Brücke standhält.
Die meisten von mir gebauten Herzensbrücken werden von stabilen Säulen getragen und von mir gepflegt.
Die regenbogenfarbenen Herzensbrücken werden von der Septembersonne ins rechte Licht gestellt und strahlen aus.
Danke liebe Menschen, fürs Mitbauen!
Ein perfekter September! (GS)

August: Wellness für die Seele

Jeden letzten Mittwoch im Monat

– Konsumieren Sie eine Meditation,
– Sprechen Sie über Ihre wichtigen Themen und Bedürfnisse
– Spüren Sie sich wieder!
– Keine Vorerfahrung nötig

WANN: Jeden letzten Mittwoch im Monat um 18.30 – 20:15 Uhr
( 29. Aug. I 26. Sept. I 31. Okt…)
Beitrag € 17,00

August: Feiertagsstimmung – woher nehmen und nicht stehlen?
Endlich mal Zeit haben, keine Verpflichtungen oder Routine. Das tut gut, aber: Zeit für die Partnerschaft haben ist auch eine gefährliche, ungewohnte Sache. Es fehlen die spontanen Gesprächsthemen die uns der Alltag aufzwingt, es fehlt die Ablenkung, es fehlt an Erfahrung mit solchen „Sondertagen“ denn sie sind die seltenen Ausnahmen. Gute Stimmung wäre toll, für die Familie, für mich, für alle rundherum. Doch meine Mutter sagte immer: “ Woher nehmen und nicht stehlen?“ 
Nun mein Tipp: Stellen Sie sich jetzt die Frage:“ Was hat heute schon für mich gepasst, was war OK?“ Sie haben sicher schon mal davon gehört, dass es eher im Gedächtnis bleibt, wenn der Zirkusartist aus 30m Höhe gefährlich abstürzt, als wenn er erwartungsgemäß den Salto mortale überlebt. Aus dem gleichen Grund werden die nicht erwarteten, unangenehmen, unangemessenen oder schmerzenden
Lebensmomente auch eher im Gedächtnis bleiben und die erwarteten, guten überlagern.D. h. Sie suchen auf die Frage, was heute schon alles OK war, ganz bewusst und recherchieren in Ihrem Gedächtnis nach den unauffälligen, weil selbstverständlichen, guten Ereignissen.
Und dann wird’s ehrlich! Wenn ich ehrlichen Herzens nachschaue, fair und realistisch die einzelnen Situationen des Tages Revue passieren lasse, war ganz einfach auch Einiges dabei, das ganz oder sehr OK war. Wofür ich vielleicht sogar eine gewisse Dankbarkeit empfinde. So, dieses Gefühl lassen Sie jetzt wirken. Alles Gute! (GS)

Juli: Die Blockhütte

Mitte Juli 2012 durfte ich einen weisen Ort kennen lernen: Die Blockhütte am Weissen Hof in Klosterneuburg. An diesem Fleckchen im Rehabzentrum wird man von tiefen
Gefühlen bewegt – ohne viel Zutun.
Eine Holzhütte, ein Garten rundum und Freiheit. Dort wo Menschen so oft am Sinn des Weiterlebens zweifeln, wo das Fragen schon Heilung bedeutet, weil es die Resignation verscheucht, dort, wo so wenig Hoffnung ist, genau die Antwort zu finden, die einen wieder zurück wirft ins alte ICH, dort wo das Suchen zur Sucht werden darf, weil sich darin die eigene Zukunft versteckt, die man grad jetzt nicht mehr sieht. Dort ist die Blockhütte. Dort fahren Rollstühle und schreiten Krücken voran und lehren uns, dass man zum Fliegen über die Welt keine Flügel braucht.
Dort in der Blockhütte sein heißt, der Weisheit des Herzens schon sehr, sehr Nahe sein.
Dort einem Menschen in die Augen sehen, mehr als flüchtig, die Hand hingeben, gefüllt mit Wärme, und hinreichen und warten ob sie angenommen wird, das ist viel.

Dort in der Blockhütte, wo der geballte Mut entscheidet, weiterzumachen, wichtig zu werden, dem eigenen ICH wieder zu zeigen, dass sich die Welt um mich dreht, auch wenn der Körper nicht mehr so ist wie früher.
Dort bei der Blockhütte geschehen die großen Wunder: Das ICH fühlt sich wieder, die Seele wird wieder gespürt, der Körper wieder geschätzt.

Die Blockhütte, ein Ort, der mich das Fliegen in die Freiheit lehrt. (GS)

Juli:

Mann – sein im Jahr 2012 – Diskussion mit unseren Lesern
Es ist eine besondere Zeit für jeden Mann, der in unserem Umfeld als Mann wahrgenommen werden möchte.
Denn ganz schnell stellt sich die Frage, wieviel Mann muss ich sein, um als solcher die Anerkennung meiner Umgebung zu bekommen, und wieviel Mann muss ich verstecken, um diese Anerkennung nicht zu verlieren?

Was genau macht mich zum Mann und was darf ich nicht ausleben, obwohl ich mich danach sehne?
„Von Mann zu Mann“, Gedankenaustausch 1x pro Monat von 18.30h – 21.00h. Terminanfrage mit Kontaktformular möglich.

Frau – sein im Jahr 2012 – Diskussion mit unseren Lesern
Er spricht nicht mit mir, wenn ich es am Dringensten brauche! Das gibt mir das Gefühl allein gelassen zu werden mit meinen Gedanken und dem was auf meiner Seele lastet.

Ich kann schreien und weinen, nichts sagen und schweigen, was immer ich versuche, er spricht genau dann nicht mit mir.
Ich fühle mich ratlos.
Glücklichwerweise habe ich meine kleinen Helferlein immer bei mir, nämlich meine kräftigenden Affirmationen.
Eine davon: „Ich bin in bester Gesellschaft mit diesem Problem!“ (GS)

Juni: Meine Chancen in diesem Monat

Der sechste Monat im Jahr 2012 erinnert mich daran, wie schnell das Jahr vorwärts zieht, und wie wenig Zeit mir bleibt, ein ganz tolles Lebensjahr für mich daraus zu machen. Wenn ich bis jetzt das Jahr 2012 noch nicht nach meinem Geschmack empfunden habe, so überlege ich gleich heute: „Was kann ich selbst dazu beitragen, dass ich den Juni in schöner Erinnerung behalte?“
– habe ich in diesem Monat einem bedürftigen Menschen schon ein liebes Wort geschenkt?
– habe ich mir selbst schon gesagt, dass ich ein besonders wertvoller Mensch bin?
-habe ich mir einen Event in der Natur geschenkt, eine zusätzliche Pause oder einen tiefen und bewussten Atemzug?

Ich lasse mir heute was einfallen, dass mir der Juni 2012 in positiver Erinnerung bleibt! (GS)

Juni: Vatertag: Der Mann des Jahres – gesucht und nun gefunden!

Im 3. Jahrtausend hat es der Mann schwerer denn je, zumindest meiner. Um all meinen Erwartungen zu entsprechen, die ich als moderne und beruflich erfolgreiche Frau und Mutter habe, soll er ein Wunderwutzi sein. Er muss sich an mir messen und damit ich auch noch hinschmelze, sollte er noch besser, erfolgreicher, souveräner sein, als ich. Schließlich will ich ja noch zu ihm aufblicken, ihn bewundern können. Ein Durchschnittsmann wie meiner hat es da echt schwer. 
Es hat lang gedauert, bis ich das erkannt habe. Die eierlegende Wollmilchsau im Körper (m)eines Mannes zu finden war echt nicht leicht. ABER JETZT: Der Vatertag ist meine Rettung, da wird es mir bewusst. Am Vatertag ist er plötzlich da: Unser Papi, Vati, Papa, mei Oida, mein Einziger, naja er ist halt doch der Beste. Ich möchte ihn gegen keinen Anderen eintauschen.
Auch wenn ich weiß, dass ich ihm das ganze Jahr über seine Mittelmäßigkeit und Defizite, seine Vergesslichkeit und andere mir unverständliche Eigenschaften gespiegelt habe. An diesem einen Tag des Jahres wird es mit bewusst, er ist der Beste. Naja, eigentlich ganz klar, ICH und „second best“ passt nicht zusammen. 
Übrigens, habe ich schon erwähnt, dass ich perfekt bin, eine echte Wunderwutzifrau, eine eierlegende Wollmilchfrau in einem sexy Körper? Das weiß ich an jedem Muttertag und da bin ich ja sicher in guter Gesellschaft mit Ihnen, Frau Kollegin. Wow sind wir gut, zumindest am Muttertag. (GS)

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1220 Wien, Dückegasse 7/3/45, Tokiostrasse 11/3/45 :: Tel.: +43 664 30 10 478

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